Kandidat Rainer Bolle 2018-05-11T11:55:15+00:00

Landtagswahl Bayern 2018

Direktkandidat des Stimmkreises 121, der den Landkreis Miesbach sowie die Gemeinden Bad Feilnbach und Feldkirchen-Westerham umfasst.
Link zu meiner Direktkandidaten-Homepage: www.rainer-bolle-afd.de

Rainer Bolle

Rainer Bolle wurde 1962 in Münster / Westfalen geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn im Alter von 25 und 23 Jahren.

Nach dem Abitur am Ratsgymnasium in Münster und Bundeswehr-Grundwehrdienst hat Rainer Bolle Betriebswirtschaft an der Universität Münster studiert und als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Nach etlichen Jahren in Berlin und Dresden ist er seit 2001 in München bei einer Beratungs- und Finanzholding im kommunal geprägten Energiedienstleistungssektor im Bereich Beteiligungsmanagement tätig.

Er lebt im Einzugsbereich des Tegernsees und weiß in seiner Freizeit die bayerische, ländlich geprägte Gemeinschaft zu schätzen. Er liebt die Menschen und die Tiere, ebenso wie die Landschaft, die Ruhe, das Wandern, die Biergärten und Waldfeste – und die hoffentlich noch lange so zu erhaltende Ursprünglichkeit der Region mit all ihren schon jetzt vorhandenen Vielfältigkeiten. Genau die gilt es zu erhalten und nicht durch eine kulturfremde „Bereicherung“ zu zerstören.

Die kulturellen Eigenarten Bayerns weiß er gerade als „Zugereister“ ganz besonders zu würdigen und wertzuschätzen, hat er doch in der Berliner Zeit schon einmal in die hässliche Glaskugel der Zukunft blicken dürfen.

Rainer Bolle

Rainer Bolle wurde 1962 in Münster / Westfalen geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn im Alter von 25 und 23 Jahren.

Nach dem Abitur am Ratsgymnasium in Münster und Bundeswehr-Grundwehrdienst hat Rainer Bolle Betriebswirtschaft an der Universität Münster studiert und als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Nach etlichen Jahren in Berlin und Dresden ist er seit 2001 in München bei einer Beratungs- und Finanzholding im kommunal geprägten Energiedienstleistungssektor in München im Bereich Beteiligungsmanagement tätig.

Er lebt im Einzugsbereich des Tegernsees und weiß in seiner Freizeit die bayerische, ländlich geprägte Gemeinschaft zu schätzen. Er liebt die Menschen und die Tiere, ebenso wie die Landschaft, die Ruhe, das Wandern, die Biergärten und Waldfeste – und die hoffentlich noch lange so zu erhaltende Ursprünglichkeit der Region mit all ihren schon jetzt vorhandenen Vielfältigkeit. Genau die gilt es zu erhalten und nicht durch eine kulturfremde „Bereicherung“ zu zerstören.

Gerade als – liebevoll auch betitelter – Zugereister weiß er die vorhanden Schätze Bayerns besonders zu würdigen, hat er doch gerade in der Berliner Zeit schon einmal in die hässliche Glaskugel der Zukunft blicken dürfen.

Meine politische Motivation und bisherigen politischen Aktivitäten

„Wer von Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft“ (Roland Baader)

Der phantastische Roland Baader hat es auf den Punkt gebracht. Treffender und nahezu allgemeingültiger ist die momentan herrschende Politikerkaste kaum zu charakterisieren. Dennoch muss und wird die AfD hierzu die Ausnahme darstellen. Denn nur wenn die Vernunft doch stärker ist als der Wille zur Macht, kann die rasant aufgenommene Fahrt Deutschlands in Richtung Abgrund noch gestoppt werden. Genau darum geht es mir: Um die so naheliegende Vernunft, unsere Interessen in der Politik zu vertreten. Denn UNSERE nationalen Interessen sind für mich vorrangig, die es auch gilt, selbstbewusst zu vertreten. Unsere Aufgabe ist es nicht, die ganze Welt zu retten. Dem steht nicht entgegen, zugleich die Interessenlagen anderer, insbesondere die der europäischen Länder, zu achten und zu respektieren.

Deutschland muss in vielen wesentlichen Politikfeldern und des gesellschaftlichen Miteinanders eine andere Richtung einschlagen als in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Zur Durchsetzung der Vernunft braucht es Prinzipen. Grundprinzipien, die den erforderlichen Handlungsrahmen definieren. Denn es geht mittlerweile nicht mehr nur darum, in vielen Bereichen eine Feinjustierung oder eine 45 Grad Wende vorzunehmen. Es geht mittlerweile darum, eine 180 Grad Kehrtwende hinzubekommen. Anhand der Prinzipien lassen sich auch Fragestellungen angehen und Lösungsvorschläge formulieren, die heute noch gar nicht auf der Agenda stehen. Wer von uns hätte vor drei Jahren gedacht, dass einmal das Kernthema der AfD die sog. Flüchtlingspolitik und die Islamisierung sein wird? Nicht die AfD hat diese Themen relevant gemacht, sondern die unfassbare Merkel-Politik.

Angefangen hat die AfD doch mit der Eurokritik. Dieses Thema hat auch mich im Mai 2013 zur AfD geradezu getrieben, nachdem ich schon mit Beginn der sog. Eurokrise nach politischen Lösungswegen gesucht habe, diese aber in keiner der Altparteien finden konnte.

Vor meiner AfD bin ich noch nicht parteipolitisch aktiv gewesen, obwohl schon immer politisch sehr interessiert. Gerade die Altparteien mit ihren verkrusteten Denk- und Lösungsansätzen haben mich immer abgeschreckt. Genau diese Abneigung, dass die Altparteien keine echten Lösungen bieten, zeigt wieder einmal der aktuelle Koalitionsvertrag. Auch wenn das ein oder andere Gerede vielleicht einen Hoffnungsschimmer wecken mag, zeigt nicht nur die Vergangenheit klar und deutlich, Reden und Handeln fällt insbesondere bei der CSU diametral auseinander. Deshalb ist gerade auch die CSU keine Lösung, sondern ein elementares Problem der aktuellen Entwicklungen.

Bereits zur Bundestagswahl 2013 war ich Listenkandidat (Platz 20 auf der bayerischen Liste) und konnte Erfahrungen im Wahlkampf sammeln, die auch erfreulich mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis in meinem Wahlbezirk belohnt wurden. Weitere Erfahrungen habe ich auch im Bundestagswahlkampf 2017 gesammelt.

Seit Dezember 2016 bin ich im Kreisverband Oberbayern Süd Stellvertretender Vorsitzender und wurde im Dezember 2017 in diesem Amt durch Wiederwahl bestätigt.

Was ist mir wichtig, was sind meine thematischen Schwerpunkte?

Illegale Masseneinwanderung
Sicherheit / Kriminalität
Für illegale Einwanderer keine oder sehr stark eingeschränkte Sozialleistungen
Islamisierung
Euro / Geldsystem
Etatismus / Entstaatlichung der Wirtschaft, der Gesellschaft UND des Privatlebens
Freiheit
Anwendung geltenden Rechts
Kleine statt große Einheiten / EU
Persönliche Haftung
USA - Russland
Volksabstimmungen / Direkte Demokratie
Sezession

Meine Grundprinzipien und Handlungsmaximen

Nicht mehr Staat, sondern weniger Staat

Nicht mehr Regulierung und Reglementierung, sondern weniger (oder anders herum: die Regulierung muss belegen, dass sie zu besseren Ergebnissen führt als ohne Regulierung)

Systemkritische Betrachtung, denn meist liegt der Fehler im System, nicht an einer Detailfrage (z.B. das Rentensystem, das Steuersystem und natürlich das Geldsystem). Denn es krankt nicht nur an wenigen kleinen Stellen, sondern es fault schon in nahezu allen elementaren Bereichen, den Sozialsystemen, dem Gesundheitssystem, der Altersversorgung, den Arbeitsmärkten, der Verteidigung, der Außenpolitik, dem Rechtssystem und natürlich dem Geldsystem. Zudem verschlimmbessert die Politik weit überwiegend, wenn sie einen Fehler beheben will und dadurch gleichzeitig viele neue erst hervorruft.

Auch hier trifft ein Zitat von Roland Baader in Schwarze:

„Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie ständig Reformen machen, das heißt, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie müsste nichts machen, wenn sie nichts gemacht hätte. Wenn man nur wüsste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht.“

Werte, die mir wichtig sind, und leider immer weniger in der Politik anzutreffen sind

Glaubwürdigkeit, Redlichkeit, Prinzipientreue und Standhaftigkeit (aber natürlich nicht im Sinne von Merkel „wir schaffen das“).
Das für mich aktuell vordringlichste Thema ist die Abwendung des Bevölkerungsaustausches und der Islamisierung. Ich habe noch die Hoffnung, dass wir den Punkt ohne Wiederkehr bislang noch nicht überschritten haben. Aber es ist nicht 5 vor 12, sondern bereits 2 vor 12. Dennoch dürfen wir nicht depressiv werden. Sondern wir müssen aktiv und massiv unsere, also nationalen, Interessen vertreten und diese einfordern.
Wir müssen und werden dem betreuten Einschlafen breiter Bevölkerungsmassen der Wecker sein.