Shitstorm gegen Rainer Wendt, weil er den Mund aufmachte

Die Polizei ist eine der Hauptleidtragenden der fehlgeleiteten Zuwanderungspolitik. Sie bekommt zu allererst die Konsequenzen aus der in diesem Zusammenhang stark gestiegenen Kriminalitätsrate zu spüren. Und wehe, sie begegnet den Kriminellen, die noch nicht so lange hier sind, mit der Härte Gesetzes! Postwendend erntet sie massive Rassismusvorwürfe und weiß sogleich, dass die Staatsanwaltschaft die meisten Geschnappten ohnehin wieder auf freien Fuß setzt.

Wie gut tut es da, einen Polizeivertreter wie Herrn Wendt zu haben. Einer, der die Missstände nicht länger unter den Teppich kehrt und jedem, der es hören will sagt, in welch miserablem Zustand sich unser Rechtsstaat befindet. Die Freude über einen solch starken Fürsprecher währt nur nicht lange. Schnell lässt sich ein Fleck auf dessen weißer Weste finden und weg ist der gute Mann. Fazit: Merkel muss auch weg!

Tichy: „Shitstorm“ gegen Rainer Wendt nicht wegen seiner Nebeneinkünfte

Rainer Wendt habe seit Jahren schonungslos auf die Sicherheitsprobleme in Deutschland hingewiesen, schreibt „Tichyseinblick“. Zuletzt in aller Eindringlichkeit vor der Konrad Adenauer Stiftung, wie EPOCH TIMES berichtete. Was denn wohl auch der Auslöser für den kampagnenartigen Shitstorm war. Dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Probleme offener angesprochen hat als andere, dürfte ihm wenig Sympathien im rot-rot-grünen Spektrum eingebracht haben.

2017-03-29T18:11:39+00:00 16. März 2017|