Richtigstellung zu den Falschaussagen im Münchner Merkur

Am 24.03.2017 veröffentlichte der Münchner Merkur folgenden verleumderischen Artikel über unseren Kreisvorstand und Direktkandidaten Herrn Constantin Leopold Prinz von Anhalt Dessau: www.merkur.de/politik/afd-und-ihr-dubioser-politiker-prinz-vom-tegernsee-8008491.html. Am Folgetag erschien dieser Artikel zusätzlich sehr prominent auf Seite 2 in der Samstagsausgabe des Merkur-Printmediums.

In seinem Artikel verunglimpft der „Journalist“ Til Huber Herrn von Anhalt Dessau als Lügner und Hochstapler. Dies geschieht nur scheinbar auf Basis einer journalistischen Recherche. In Wirklichkeit handelt es sich in diesem Artikel um eine Aneinanderreihung von Halbwahrheiten und Unterstellungen. Man muss davon ausgehen, dass das eigentliche Ziel dieser Veröffentlichung war, Herrn von Anhalt Dessau und vor allem die AfD zu diffamieren.

Es ist uns ein großes Anliegen, eine Richtigstellung zu den Ausführungen im Merkur vorzunehmen. Der Autor stellt im Kern drei Falschbehauptungen auf:

  1. Herr von Anhalt Dessau sei gar kein Prinz bzw. habe seinen Namen auf dubiose Weise erworben.
  2. Herr von Anhalt Dessau würde vorgaukeln, einen Hochschulabschluss zu besitzen.
  3. Herr von Anhalt Dessau würde zu Unrecht behaupten, Mitglied im Johanniterorden zu sein.

Nachfolgend unsere Richtigstellung:

Zu 1.: Es ist ein Leichtes, diese Behauptung zu widerlegen. Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland mit einer immer noch halbwegs funktionierenden Verwaltung. Wer jemand ist und wie jemand heißt, lässt sich ganz einfach seinem Personalausweis entnehmen. Wenn der Münchner Merkur ein ehrliches Interesse an einer Echtheitsprüfung des „Prinzen“ gehabt hätte, hätte ein Blick in dieses Ausweisdokument genügt. Als Beweis veröffentlichen wir hier Herrn von Anhalt Dessaus Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland:

Constantin Leopold Prinz von Anhalt Dessau

Angemerkt sei noch, dass der Namenszusatz „Dessau“ auf eine der anhaltinischen Fürstenlinien verweist. Die anderen sind Bernburg, Köthen und Zerbst. Es ist in der Adelsfamilie recht üblich, dass dieser Namenszusatz verwendet wird. Im juristischen Sinne ist dieser Zusatz aber nicht Teil des Namens, weshalb er in amtlichen Dokumenten fehlt.

Zu 2.: Herr von Anhalt Dessau besitzt die Mittlere Reife und hat in den 60er und 70er Jahren die „Höhere Wirtschaftsfachschule – Spöhrerschule“ in Calw sowie die „Famous Art School International“ in München besucht. Es wurde weder von ihm selbst noch von der AfD an irgendeiner Stelle angegeben, dass er Abitur oder gar einen Hochschulabschluss besäße. Es ist somit eine große Unverfrorenheit von Herrn Huber, solche aus der Luft gegriffenen Falschbehauptungen aufzustellen.

Zu 3.: Der Johanniterorden entstand im 11. Jahrhundert im Zuge der christlichen Kreuzzüge. Viel später bildeten sich Ordenszweige heraus, wie der protestantische, deutsche Johanniterorden oder der sehr bedeutsame britische Johanniterorden „Order of Saint John“, welcher für das gesamte Commonwealth, die USA und Hongkong zuständig ist. In diesem letztgenannten ist Herr von Anhalt Dessau ehrenhaftes Mitglied und Sonderbotschafter auf Lebenszeit für die Bundesrepublik Deutschland und das Fürstentum Monaco. In seiner stümperhaften Recherche schließt Herr Huber daraus, weil man irgendwo beim deutschen Johanniterorden einen Herrn von Anhalt Dessau nicht kennt, dass dieser wohl auch zu keinem Johanniterorden gehöre.

Als Resümee bleibt eine große Verwunderung darüber, wie leichtfertig und kaltschnäuzig im heutigen Journalismus der gute Ruf redlicher Bürger dieses Landes geschädigt wird. Es reicht die von den System-Parteien und der Mainstream-Presse geschürte allgemeine Hetze gegen die AfD und die meisten Journalisten vergessen sowohl ihre gute Kinderstube als auch den Neutralitätsanspruch, der ihren Berufsstand einst auszeichnete. Das ist zwar sehr bedauerlich, die AfD lässt sich aber auch dadurch nicht von ihrem Weg abbringen, die Politik in Deutschland zu verändern.