Antifa-Aktivisten als Demokratie-Dozenten am Staatlichen Gymnasium Holzkirchen

Das Staatliche Gymnasium Holzkirchen nimmt Workshops zum Thema Radikalisierungsprävention verpflichtend in den Unterricht auf. Durchgeführt werden diese Workshops allerdings nicht vom vorhandenen Lehrkörper sondern von einer eigens dafür engagierten, externen Gruppe namens „Pastinaken“. Dass auf diesem Wege Aktivisten der Antifa-Szene als Dozenten den schulischen Pflichtunterricht gestalten, wird verschwiegen. Hier das Informationsschreiben der Schulleitung an Schüler und Eltern:

Radikalisierungsprävention am Gymnasium Holzkirchen durch Antifa-nahe Organisation

Die AfD hat gegen diese unzulässige linke Indoktrination scharf protestiert und hat sich schriftlich an die Eltern, an die Schulleitung und an das Kultusministerium gewandt. Hier das Schreiben an Eltern und Schulleitung:

Schreiben an Eltern und Schulleitung (bitte hier klicken)

Wie zu erwarten, wird dieser ungeheuerliche Vorgang von der Mainstream-Presse zunächst nicht aufgegriffen. Erfreulicherweise bietet das Internet alternative Informationsquellen. Hier ein Bericht des Magazins METROPOLICO zum Thema:

Antifa-Aktivisten als Demokratie-Dozenten

Mit Extremisten gegen Extremismus. So lässt sich das „Bemühen“ eines staatlichen bayerischen Gymnasiums zusammenfassen, das seine Schüler über undemokratische Entwicklungen aufklären will. Eigentlich ein lobenswertes Unterfangen. Doch fällt die Schulleitung dabei auf Vereinigungen herein, die bestens mit dem linksextremen Milieu vernetzt sind. Entsprechend auch die Gefahrenwahrnehmung: Die Demokratie ist nur von „rechts“ bedroht.

Anstatt sich dem Thema mit der gebotenen Neutralität zu widmen, bezieht der Münchner Merkur mit einem extrem einseitigen, AfD-feindlichen Artikel Position:

AfD kritisiert Aufklärung gegen Rechts an Schule

Ein Gymnasium lädt ein Netzwerk ein, das über Rechtsradikalismus aufklären soll. Die Info wird der AfD zugespielt und die behauptet, die Aufklärer wären linksradikal. Was dahintersteckt. Holzkirchen – Das Dritte Reich und der Nationalsozialismus sind Themen, die der Lehrplan für die 9. Jahrgangsstufe eines Gymnasiums vorsieht.

Wieder ist es das Internet-Magazin METROPOLICO, welches die Dinge gut recherchiert zurecht rückt:

Holzkirchner Gymnasium: Vom Götter- zum Obrigkeitsboten

Der Münchner Merkur „berichtet“ von einer fragwürdigen Aufklärungsveranstaltung über „Rechtsextremismus“ an einer Holzkirchner Schule. Dabei geht Redakteur Andreas Höger auch kritisch auf die Berichterstattung durch Metropolico ein. So weit, so gut. Wären da nicht die Fakten, die Höger unterschlägt. Zum Versagen der Schulleitung kommt nun das Verschweigen durch einen Journalisten hinzu.

2017-05-06T12:13:43+00:00 28. April 2017|